Vorratsdatenspeicherung nutzlos

Wie heise online berichtet (danke fefe), ist die EU-Kommission nicht halb so begeistert von der Vorratsdatenspeicherung wie sie gerne sein möchte. Wer möchte kann sich den Zwischenbericht von hier (mirror)  bei einer Tasse Tee schmecken lassen.

Natürlich gibt es auch die üblichen Probleme: keine Meldepflicht wenn Daten verloren gehen, keine Information für Verbraucher was der Zugangsdienstleister alles speichert, u. s. w. Die Zeit schrieb am 29.12.2011 dazu: Mit Vorratsdaten würden vielleicht sechs von 100.000 Straftaten mehr aufgeklärt. Das ist, als würde man wegen eines Einbruchs alle Häuser einer Stadt durchsuchen.

Warum also an etwas festhalten das von Bürgern nicht gewollt ist, schlecht funktioniert und gleichzeitig selbst das nicht kann, für das es da sein sollte: für den Schutz der Bürger.

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